Diplom 2020/2 hfg Offenbach
Isabell Hofmann
Gingham Room II
Emilie Burfeind
Sneature
Leonie Martin
Laura Brunner
Klingspor Type Archive
Timon Osche
THE WELL
Xuan Liu
Zyklerz
Marius Dittmar
Biosphere
Janika Jürmann
SONOFLEX
Gia Huy Nguyen
Abiel
Paula Müller
WiseUp
Wilhelm Lange
Fellow
Wenyuan Gu
Pop-up Grafik
Tim Jäger
Bettina Hamm
Barawoja-See
Isabel Kovacevic
reroot
Bastian Mühlinghaus
soft co-op
Jonatan Schwenk
Zoon
Marina Hoppmann
Blemish Control
Aleks Radan
Waldkauz
Katharina Holl
Die Parallele
Brenda Lien
First Work, Then Play
Doreen Keck
DUNKING
Charlotte Moch
AVA
Alexandra Grysczyk
Küstenkind – unterwegs mit Kindern an der Küste
Julian Kuhn
BARBOU
Nikolaus Kockel
Das Marina Abramović Diorama
Aron Schreiner
Levitate
Valentin Oellers
Barfuß im All
Frederic Kreutzer
Urban Cargo Flow
Patrick Brockmann
Intersection of Trace
Max Stalter
Pioneer
Pu Han
Sfodi
Vivien Stipanic
World Climate Calculator
Bettina Braun
e mod
Philipp Medrala
Default Title
Statements
Welche Themen haben Dich gereizt? Auf welche Kurse hast Du Dich konzentriert?
KI und CNC-Technologien haben mich gereizt.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Der vielfältige Rundgang hat mich letztendlich überzeugt, an der HfG zu studieren.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Der Kontakt mit so span­nenden Projekten und Leuten, die einen inspirieren, immer noch weiter zu gehen.
Arbeitest du bewusst konzeptionell oder eher experimentell?
Der Designprozess ist für mich nie geradlinig. Er bedeutet, mit offenen Augen durch die Welt zu laufen, mit Menschen zu reden, zu recherchieren, skizzieren, ex­pe­ri­men­tie­ren und viele un­ter­schied­liche Ideen zu ent­­wick­eln; Offenheit und Bereitschaft, etwas zu überarbeiten – und wenn es sein muss, wieder von vorne an­zu­fan­gen.
Sind Trends im Design/in der Kunst wichtig?
Ja sind sie, aber ich schaue gerne nach den Lebensstilen der Menschen – um genau zu verstehen, was sich hinter deren Handeln und Gedanken verbirgt, um so besser für sie gestalten zu können.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Ich möchte sehr gerne weiter in das Thema Food Design eintauchen, da dort noch sehr viel zu erforschen ist. Generell möchte ich durch meine Arbeit einen positiven Impact schaffen.
Sind Trends im Design/in der Kunst wichtig?
Trends im Design sind insofern wichtig, als dass sie zur Weiterentwicklung von Produkten beitragen. Nachhaltigkeit wird weiterhin ein Trend sein – und damit einhergehend alternative Fortbewegungsmittel und das Fahrradfahren.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Mich hat an der HfG am meisten geprägt, dass wir uns nicht zwangsläufig auf eine Disziplin spezialisieren mussten.
Welchen Ort im HfG-Gebäude oder auf dem HfG-Gelände magst Du am liebsten oder verbindest Du mit einem besonderen Ereignis, einer Atmosphäre oder einer Idee?
Ein Schloss am Fluss zu haben, ist schon schön.
Was ist gute Gestaltung?
Die überhebliche persönliche Interpretation von poetischer Existenz.
Was bedeutet es für Dich, zwischen den Disziplinen zu arbeiten?
Ich glaube, grundsätzlich geht es um die Idee. Die Disziplinen sind Werkzeuge, die so verschieden sein können wie die Ideen.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Statt darüber nachzuden­ken, wie die Zukunft aussehen könnte, war mein Ansatzpunkt, darüber ­­nachzuden­ken, welche Implikationen es hat, wenn wir in gewissen Bereichen auf bestehende Lösungen verzichten wollen. Welche Aspekte können wir ersetzen, welche können wir ersatzlos streichen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus.
Hast Du mit anderen Studierenden kollaboriert? Wenn ja, was ist dabei entstanden?
Das meiste in meinem Studium habe ich definitiv nicht alleine gelernt und ich will am liebsten allen raten: Tut euch zusammen, das tut gut und da geht viel mehr!
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Es hat nicht gleich geklappt mit einem Studienplatz an der HfG und ich entschied mich, die Mappenberatung regelmäßig zu besuchen. Eine gute Entscheidung. Ich freue mich im­­mer noch über den Tag, als ich die Zusage für einen Studienplatz an der HfG im Fachbereich Design erhielt.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Interaktion von Kindern und ihren El­tern am Strand. Wasser, Schwimmen und Strand spielen in meinem Leben als Mutter dreier Kinder eine große Rolle.
Arbeitest du bewusst konzeptionell oder eher experimentell?
In den meisten Fällen beginne ich mit dem experimentellen Arbeiten. Das Konzeptionelle entsteht erst durch die nachträgliche Reflexion.
Arbeitest du bewusst konzeptionell oder eher experimentell?
Zu Beginn eines Projektes arbeite ich gern experimentell. Es ist spannend, sich einem Thema zuerst von allen möglichen Seiten zu nähern, viel auszuprobieren und zu recherchieren, bevor ich mich auf ein finales Thema fokussiere und dann ausarbeite.
Was hat gefehlt? Was hättest Du Dir an der HfG gewünscht?
Jüngere und weibliche Professor_innen und Werkstattleiter_innen.
Muss Kunst/Design politisch sein?
Unpolitisch zu sein, ist ja auch ein politisches Statement.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Morgen sehe ich mich auf Hawaii.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Ich lebe Design, jetzt und immer. Nach dem Studium möchte ich in eine neue Stadt gehen und neu starten.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Schon seit den frühen Semestern bin ich selbstständig tätig im Bereich Animation, als Story­board-Zeichner und manchmal auch als Sound- Designer. Vor allem widme ich mich meinen eigenen Kurzfilmen, für die ich verschiedene, vorzugsweise handgemachte Animationstechniken zu hybriden Formen verbinde.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Ich habe mit 17 Jahren die Schule abgebrochen, nachdem die HfG mich glücklicherweise ohne Abitur aufgenommen hat :)
Welchen Gegenstand, welches Werkzeug oder welches Material kannst Du Dir aus Deinem Atelier nicht wegdenken?
Macbook, AirPods, Teekanne & Kühlschrank.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Karriere im Bereich der Markenstrategie, Produktplanung und Designstrategie.
Was bedeutet es für Dich, zwischen den Disziplinen zu arbeiten?
Die Grenzen von nar­rativem und experimentellem Film, sowie die Grenzen zwischen Animation und Realfilm sind für mich fließend – oft arbeite ich in hybriden Formen. Auch Musik und Filmmontage gehen für mich Hand in Hand.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Ich bin nicht einfach an die HfG gekommen, ich wurde förmlich von ihr angezogen.
Welche Themen haben Dich gereizt? Auf welche Kurse hast Du Dich konzentriert?
Die Verschmelzung von Film und neuen Medien – im Speziellen 3D- Animation und Realfilm.
Welchen Gegenstand, welches Werkzeug oder welches Material kannst Du Dir aus Deinem Atelier nicht wegdenken?
Skizzenbuch.
Welche Themen haben Dich gereizt? Auf welche Kurse hast Du Dich konzentriert?
Ich finde es spannend zu überlegen, wie wir Technik nachhaltig nutzen und Zukunft gestalten können. Digitale Vernetzung und Automatisierung sind/werden ein sehr großes Thema. Es ist auch Aufgabe des Designs, diesbezüglich eine sinnvolle Zukunft zu visualisieren.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Als Schüler arbeitete ich in den Sommer­ferien auf den Baustellen meines Großvaters. Durch diese Erfahrungen konnte ich annähernd nachvollziehen, was es für den eigenen Körper bedeuten muss, ein Leben lang physisch stark beansprucht zu arbeiten. Die ursprüngliche Motivation meines Diplomprojekts lag darin, die physischen Belastungen der Menschen im Bau- und Ausbaugewerbe zu senken.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Ein Bekannter hat mir die HfG empfohlen. Von allen Optionen hat mich mein Bauchg­efühl am Ende nach Offenbach geführt.
Wenn Du ein Kunstwerk wärst – welches wäre das?
Max Slevogt, Girl in front of the lion cage, 1901.
Wenn Du ein Kunstwerk wärst – welches wäre das?
Wenn ich ein mediales/kulturelles Produkt wäre, dann wahrscheinlich das Vine-Video mit der Rasenmäher-Drohne.
Hochschulpolitik: ja oder nein? Und warum (nicht)?
Die Studentische Stimme war eine gute und wichtige Bewegung für mich. Auch wenn dieses unentgeltliche Engagement sehr kräftezehrend war, hat es mich dennoch bestärkt. Ebenso wie die Teilnahme am StuPa und das Leiten des Sportreferats.
Was wäre Dein Traumprojekt?
Ich möchte Produkte auf der Grundlage neuer Technologien entwerfen und Dinge tun, die bisher sonst niemand getan hat.
Hochschulpolitik: ja oder nein? Und warum (nicht)?
Ja! Sie hat mein Studium ein gutes Stück verlängert, aber ich habe sehr viel gelernt über Selbstorganisation, Kollaboration, Anträge schreiben und vieles andere. Wie sinnvoll alles, wofür wir jeweils gearbeitet haben, wirklich war, ist schwer zu sagen, aber die Existenz der Diskussion ist entscheidend für die ganze Hochschule. Ohne starken AStA verlieren Lehrende und Verwaltung sehr schnell den Kontakt zu den Studierenden.
Welchen Ort im HfG-Gebäude oder auf dem HfG-Gelände magst Du am liebsten oder verbindest Du mit einem besonderen Ereignis, einer Atmosphäre oder einer Idee?
Die Buchbinderei war für mich im Studium ein wichtiger Anlaufpunkt, an dem ich früher oder später während eines Projekts fast immer gelandet bin. Ein Raum der Entschleunigung – und für alle Menschen, die Bücher mögen, ein wirklich toller Ort.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Ein ehemaliger Kommunikationsdesignstudent aus Mainz hat mich vor meinem Studium zutreffend als zukünftige HfGlerin identifiziert. Daraufhin habe ich mich beworben.
Was wäre Dein Traumprojekt?
Unter anderem einen echten Geldschein gestalten.
Welchen Ort im HfG-Gebäude oder auf dem HfG-Gelände magst Du am liebsten oder verbindest Du mit einem besonderen Ereignis, einer Atmosphäre oder einer Idee?
Auf dem HfG-Gelände wirkt das rote Schloss stets wie ein Fels in der Brandung, wie die Festung der technischen Werkstätten, wie der Partybunker oder wie die Kinokönigin des Rundgangs. Das rote Schloss wird mir fehlen, so sehr fehlen!
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Durch Neugier, Experimentierfreude und wahrscheinlich ein wenig Größenwahn.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Seit ich als Kind Raketenstarts live im Fernsehen verfolgte, war ich von der Raumfahrttechnologie fasziniert. Außerdem liebe ich es, zu reisen und zu kochen. So kam ich dazu, ein Küchensystem für Raumfahrende zu entwerfen.
Wie sieht es für die Zukunft aus: kannst Du Dir vorstellen, mit Ex-Kommiliton_innen weiter zusammenzuarbeiten?
Zusammen zu arbeiten und auszustellen, auch außerhalb des Hochschulkontextes, kann ich mir sehr gut vorstellen.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Ich arbeite, lerne und werde nie aufhören. Nach dem Studium an der HfG möchte ich Informatik studieren.
Welchen Ort im HfG-Gebäude oder auf dem HfG-Gelände magst Du am liebsten oder verbindest Du mit einem besonderen Ereignis, einer Atmosphäre oder einer Idee?
Die Kapelle ist an der HfG der Ort mit den meisten Erinnerungen für mich, dort gab es Raum für Neues, Unaus­gegorenes und Experimentelles.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Ein Auslandssemester in Athen.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Das Leben ist ein nie endendes Studium.
Welche Rolle hat die Theorie und welche Rolle haben die Werkstätten bei deinen Arbeitsprozessen gespielt?
Die Theorie war ein Glücksfall. Ich hatte vor meiner Bewerbung überlegt, Philosophie zu studieren und dann konnte ich das und Kunst kombinieren. Die Werkstätten waren in gewisser Weise das Gegenstück. Dort konnte ich experimentieren und wurde von den Werkstattleiter_innen dabei unterstützt. Die Werkstätten und ihre Lehrenden haben auf jeden Fall mehr Anerkennung (und Gehalt) verdient.
Hochschulpolitik: ja oder nein? Und warum (nicht)?
Unbedingt! Für mich ist die Hochschulpolitik ein wichtiger Bereich. Hier können die Studierenden das Studium auch in Bezug auf die Zukunft mitgestalten.
Welche Rolle hat die Theorie und welche Rolle haben die Werkstätten bei deinen Arbeitsprozessen gespielt?
Die Werkstattkurse haben meine Fähigkeiten und oftmals den Horizont erweitert. Aus der Theorie habe ich häufig inhaltliches Material für meine praktischen Arbeiten schöpfen können.
Was bedeutet es für Dich, zwischen den Disziplinen zu arbeiten?
Es ist interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die Herangehensweise von Ingenieur_innen oder Betriebswirtschaftler_innen bei der Produktentwicklung im Vergleich zu uns Gestalter_innen ist. Umso spannender, dass wir als Designer_innen als Bindeglied in der Kommunikation eine entscheidende Rolle einnehmen können.
Arbeitest du bewusst konzeptionell oder eher experimentell?
Wenn ich mich einer Aufgabe widme, dann fange ich an zu schreiben. Ich erstelle Mindmaps und Listen, formuliere Zielsetzungen und passende Geschichten aus dem Alltagsleben. Bis ich das Gefühl habe, zumindest sprachlich das Thema durchdrungen zu haben, bevor ich mich der Form annehme.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Ich stand an irgendeinem entlegenen Bahnhof und hab auf den Zug gewartet, da bin ich mit einem Mädel ins Gespräch gekommen, das Kunst studiert hat, so habe ich das erste Mal von der HfG gehört.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Dass die HfG viel Freiheit für die eigene kreative Arbeit bietet, hat mich positiv beeinflusst. So konnte ich eine eigene Gestaltungshaltung und eigene Themenschwerpunkte erarbeiten.
Welchen Gegenstand, welches Werkzeug oder welches Material kannst Du Dir aus Deinem Atelier nicht wegdenken?
Ob Theorie oder Gestal­tung – Grundlage jedes einzelnen Projektes: der 0,5 mm Druckblei­stift mit Minenhärte 3B.
Welche Rolle hat die Theorie und welche Rolle haben die Werkstätten bei deinen Arbeitsprozessen gespielt?
Das waren alles sehr wichtige Bereiche und schöne Welten, in denen ich mich gerne aufgehalten habe. Ich habe auf allen Ebenen sehr viel Input bekommen und es genossen, das alles so verknüpfen und verwenden zu können, wie es für mich in dem Moment gepasst hat. Vor allem die Werkstattleiter_innen waren immer hilfsbereit und haben so viel Wissen und Skills geteilt – die ganzen Maschinen und Werkzeuge, das wird mir echt fehlen.
Was wäre Dein Traumprojekt?
Ohne ins Detail zu gehen, ein Projekt in der Automobilindustrie.
Freiberuflich, angestellt, oder... Wo siehst Du Dich beruflich? Wo siehst Du die Herausforderungen?
Ganz klar angestellt, einfach der Sicherheit halber. Meine Eltern haben sich beide selbstständig gemacht, ich kenne also die Risiken, das Auf und Ab bei freiberuflichen Tätigkeiten. Das möchte ich gerne vermeiden.
Welche Themen haben Dich gereizt? Auf welche Kurse hast Du Dich konzentriert?
Mich hat die Offenheit des Designstudiums gereizt. Anders als an anderen Hochschulen wird Design an der HfG nicht nur ganz klassisch als konservatives Industrie­design verstanden, sondern auch experimenteller und auf theoretischer Ebene behandelt.
Was inspiriert Dich?
Dinge, die funktionieren.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Ich habe mich viel mit Ernährung und der Lebensmittelindustrie beschäftigt. Der Missstand in dieser Branche hat mich motiviert, mehr darüber zu erfahren und mich im Diplom gestalterisch damit auseinanderzusetzen.
Was bedeutet es für Dich, zwischen den Disziplinen zu arbeiten?
Gestalterische Mittel und Disziplinen in Projekten zu vereinen, die sonst selten kombiniert werden – und dabei zu eigenen Ergebnissen zu kommen. Nicht aus dem Selbstzweck der Ungewöhnlichkeit heraus, sondern weil es sinnvoll ist.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Ich habe gelernt, zu experimentieren und immer offen zu bleiben.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Das »Morgen« nach dem Studium geht für mich bei einem nachhaltigen Start-Up weiter, das Rucksäcke aus Meeresplastik herstellt. Dort bin ich als Projektmanagerin und im Brand Communication-Team tätig.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Durch eine Reise nach China und gewisse eigene Lebenserfahrungen.
Was hat Dich an der HfG am meisten geprägt?
Bereichert haben mich das Kennenlernen ganz vieler Menschen, mit denen sich meine Wege hier an der HfG kreuzten, neue Freundschaften, die daraus entstanden sind, und Kontakte, die ich knüpfen konnte.
Hast Du mit anderen Studierenden kollaboriert? Wenn ja, was ist dabei entstanden?
Ich habe während des Studiums gerne mit Mitstudierenden und Freund_innen zusammengearbeitet. Dabei war es möglich, die eigene Arbeit zu reflektieren und daraus zu lernen. Außerdem macht es natürlich mehr Spaß, im Team zu arbeiten.
Wie bist Du zu deinem Diplomthema gekommen?
Eine Arbeit für den Rundgang 2017 hatte während der Prozesse ihrer Installation und Rezeption weitere Fragen für mich aufgeworfen, die mich schließ­lich zum Thema geführt haben.
Hast Du mit anderen Studierenden kollaboriert? Wenn ja, was ist dabei entstanden?
Während meines Studiums habe ich häufiger in verschiedenen Gruppenkonstellationen gearbeitet: bei Gestaltungswettbewerben, in der Hochschulpolitik und auch bei freien Projekten.
Hochschulpolitik: ja oder nein? Und warum (nicht)?
Ich habe mit einer Kommilitonin 2015 das Gleichstellungsreferat des AStA gegründet und wir waren lange aktiv. Es hat Einiges in Bewegung gesetzt, aber nicht genug, um die nötige Veränderung vollends herbeizuführen.
Wie sieht Dein »Morgen« aus? Was möchtest Du nach dem Studium machen?
Das werde ich »Morgen« herausfinden.
Wie war das? (Wie) Bist du an die HfG gekommen oder ist die HfG zu Dir gekommen?
Der Schritt war ganz spontan. Ich habe erst am Vorabend der Bewerbungsfrist von der HfG erfahren und die Bewerbung inkl. Mappe in einer Nachtschicht erstellt. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die HfG im Verlauf des Studiums zu mir gekommen ist. Fast alle Fragen, die ich mir seit frühster Kindheit gestellt habe, wurden beantwortet oder es wurde mir gezeigt, was ich tun muss, um eine Antwort darauf zu erhalten.